Sven Stettner, Kreis Siegen-Wittgenstein
November 22, 2011 in Kandidaten2011
Sven Stettner, Kreis Siegen-Wittgenstein, der Mann aus dem wilden Süden :-)
Vorsitzender des Kreisjugendamtselternbeirats (wir nennen es kurz hier „Kreiselternbeirat“) Siegen-Wittgenstein und Mitglied im Elternrat des evangelischen Kindergartens
„Am Kastanienplatz“ in Burbach-Gilsbach.
Ein wertes „Glück Auf!“ an alle Nordlichter, ich heiße Sven Stettner, komme aus der Bergbauregion Siegen-Wittgenstein, genauer aus dem letzten NRW-Dorf vor der hessischen Grenze, Burbach.
35 Lenze zähle ich, verdiene meine Brötchen mit der Vermittlung von (Studierenden-)Wohnungen und als Projektentwickler und habe eigentlich Sozialpädagogik, Schwerpunkt Förderdiagnostik und (Hoch-)Begabungsförderung studiert, womit ich derzeit infolge kaum verfügbarer Stellen ehrenamtlich tätig bin. Seit 2004 verheiratet mit Sandra, ebenfalls Diplom-Sozialpädagogin im Kreis Olpe. Gott hat uns drei wunderbare, die Welt inzwischen sehr aktiv entdeckende Töchter im Alter von 31, 31 und 10 Monaten geschenkt (jepp, Twins! :-) samt „Nachzügler-Drilling“).
Ich gehöre aktiv der CDU an, habe in diversen Ausschüssen gesessen und bin Mitglied der Mittelstands-Vereinigung. Aus zeitlichen Gründen (Selbstständigkeit und Kinder) habe ich inzwischen die Parteiarbeit komplett beendet.
Wichtig ist mir, heraus zu stellen, dass ich zur christlichen Bodenbesatzung gehöre und mich nicht schäme, mich klar als biblisch-konservativen Vertreter zu definieren. Mir sind entsprechende Werte wie eine gesunde Familie, ein gutes soziales und psychologisches Umfeld und die Liebe zum Mitmenschen wichtig. Kitas und Kindergärten sind für mich elementar wichtige Bausteine für eine möglichst sinnvolle und unkomplizierte Unterstützung von Familien, denn wenn der Zustand eines Elternteiles als ständig anwesender Ansprechpartner für die Kinder auch der Idealzustand wäre, ist mir genauso wie vielen anderen Christen klar, dass wir von diesem Idealzustand weit entfernt sind und die Realität anders aussieht – und daher müssen die Familien in ihrem alltäglichen Kampf (unser Staat ist leider absolut nicht kinderfreundlich) mit allen Mitteln unterstützt werden.
Natürlich kann und werde ich mich für die Arbeit des Landeselternbeirats zur Verfügung stellen, schon alleine, weil ich der Meinung bin, dass alle Regionen NRWs repräsentiert werden sollten und ich habe bisher niemanden aus Südwestfalen auf der Kandidatenliste entdecken können. Außerdem freue ich mich auf Anregungen aus den Städten, in denen die Elternratsarbeit schon Tradition hat und die uns Neuanfängern gewiss gute Ansätze und Erfahrungen mit auf den neuen Weg geben können.
So long,
Sven
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